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Niederlausitz

News

Ferienzeit, Urlaubszeit, Familienzeit – Familienpass Brandenburg wieder mit vielen tollen Freizeitangeboten für die Region
News vom 23. Juni 2020

Lauchhammer. Der Familienpass Brandenburg feiert in diesem Jahr sein 15jähriges Jubiläum und ist ab sofort wieder beim Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder erhältlich.

Viele Familien freuen sich auf die Ferien- und Urlaubszeit mit den Kindern, auch gerade jetzt nach den letzten Wochen und Monaten, in denen viele Freizeitaktivitäten aufgrund der Coronapandemie nur eingeschränkt oder gar nicht möglich waren. Und da für die eine oder andere Familie in diesem Jahr vielleicht der Sommerurlaub im Ausland sprichwörtlich ins Wasser fällt, bietet der Familienpass Brandenburg viele interessante regionale Alternativen. Von Abenteuerpark bis Zoo gibt es mit dem Familienpass in allen Landkreisen in Brandenburg viel zu entdecken. Darüber hinaus sind auch einige Angebote in Berlin enthalten.

Seit 15 Jahren liefert der Familienpass tolle Freizeitideen. Mit rund 480 spannenden Ausflugstipps wird er zum idealen Freizeitplaner und gibt viele Ideen und Anregungen, auch von Orten und Einrichtungen, die bei einigen Familien bisher vielleicht noch nicht so bekannt sind.

Zu den Highlights im Landkreis OSL gehören unter anderem die Tour mit der Seeschlange, die Bootsvermietung am Senftenberger See, die Alpaca Finca in Raddusch sowie die Museen in Senftenberg, Lübbenau und Lehde.

Der Familienpass ist ein ganzes Jahr gültig: vom 25. Juni 2020 bis zum 23. Juni 2021 und bietet Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent Rabatt auf Eintrittspreis sowie teilweise sogar freien Eintritt für Kinder. Die Ermäßigungen gelten auch für Ausflüge mit anderen Familienmitgliedern, wie den Großeltern.

„Mit dem Familienpass kann man gemeinsam mit der ganzen Familie viel Interessantes in unserer Region entdecken. Bei den Eltern und ehrenamtlichen Paten ist der Familienpass als Freizeit- und Ausflugsplaner immer sehr beliebt und wird gern genutzt“, sagt Daniela Graß, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder.

Erhältlich ist der Familienpass im Netzwerk-Büro in Lauchhammer und vielen weiteren offiziellen Verkaufsstellen für 2,50 Euro pro Stück.

Der Familienpass Brandenburg ist eine zentrale Maßnahme des Familien- und Kinderpolitischen Programms der Landesregierung. Er wurde im Auftrag des Familienministeriums von der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH in Zusammenzusammenarbeit mit vielen Tourismus- und Freizeitanbietern erarbeitet. Weitere Informationen unter http://www.familienpass-brandenburg.de/.

Kindergesundheit durch Familienpaten fördern

Das Netzwerk Gesunde Kinder unterstützt Familien von der Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr des jüngsten Kindes bei vielen großen und kleinen Fragen des Alltags. Es vermittelt geschulte, ehrenamtliche Familienpaten, die Eltern und ihre Kinder begleiten und in vertrauter Umgebung Erfahrungen und Wissen zu gesundheits- und entwicklungsfördernden Themen weitergeben sowie über regionale Angebote informieren.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon (03573) 75-1037 oder im Internet auf www.ekib.info.

Kontakt

Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder
c/o Klinikum Niederlausitz GmbH
Friedensstraße 18,01979 Lauchhammer

Telefon 03573 75-1037, E-Mail ekib@klinikum-niederlausitz.de 

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Desinfektions- und Reinigungsmittel gehören nicht in Kinderhände
News vom 15. Juni 2020

Giftnotrufzentralen registrieren während der Coronapandemie eine Zunahme von Unfällen mit Kindern in privaten Haushalten. Häufig sind Kleinkinder von Vergiftungen mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln betroffen. Unfallprävention ist daher auch gerade jetzt ein wichtiges Thema im Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder.

Vergiftungen und Verätzungen gehören zu den Unfallrisiken, von denen besonders Kleinkinder betroffen sind. 90 Prozent aller Vergiftungsunfälle betreffen Kinder im Alter zwischen 0 und sechs Jahren. Die meisten dieser Unfälle ereignen sich dabei zu Hause. Mit der zunehmenden Beweglichkeit der Kinder ab dem ersten Lebensjahr steigt das Risiko, dass die Kleinen mit giftigen oder ätzenden Substanzen in Berührung kommen.

Oft ist man sich kaum bewusst, dass viele Mittel – die zum Teil regelmäßig im Haushalt benutzt werden – giftig und bei unsachgemäßem Gebrauch gerade für Kinder äußerst gefährlich sein können. Das gilt für alltägliche Reinigungs- und Pflegemittel, aber auch für sogenannte Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten und erst recht für Medikamente.

Die Giftnotrufzentralen in Deutschland haben in den letzten Wochen und Monaten eine steigende Anzahl von Notrufen und Anfragen im Zusammenhang mit Desinfektionsmitteln registriert. Das bestätigt auch Daniela Acquarone, Leiterin des Giftnotrufs für die Region Berlin-Brandenburg an der Charité in Berlin: „Tatsächlich werden auch im Giftnotruf der Charité während der Covid-19-Pandemie verstärkt Anrufe von besorgten Eltern registriert, nachdem ihre Kinder Desinfektionsmitteln getrunken haben. Genaue Zahlen liegen aktuell nicht vor, ein Projekt zur Auswertung der Expositionen mit Desinfektionmitteln und Haushaltsreinigern während der Coronapandemie starten wir gerade in diesen Tagen“, so Daniela Acquarone.

Insgesamt hat der Giftnotruf während der Coronapandemie nicht wesentlich mehr Anfragen als zu sonstigen Zeiten. Auffällig ist es jedoch, dass sich viele Anfragen, die Kinder betreffen, auf die versehentlichen Einnahmen von Desinfektionsmitteln für die Haut und den Haushalt beziehen. Seit dem Ausbruch des Corona-Virus nutzen mehr Menschen Desinfektionsmitteln im privaten Haushalt und reinigen die Wohnräume verstärkt mit chemischen Substanzen. Dabei kann es zu Falschanwendungen von Reinigungsmitteln kommen und die Mittel können vermehrt in die Hände von Kindern gelangen und als Folge gesundheitliche Schäden verursachen.

„Putz- und Reinigungsmittel sowie andere Haushaltschemikalien gehören an einen sicheren, für Kinder unerreichbaren Ort. Auch ätherische Öle, Lampenöle oder Essigessenz sind für kleine Kinder gefährlich und gehören kindersicher aufbewahrt“, unterstreicht Daniela Graß, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder.

Im Vergiftungsfall handeln – Ruhe behalten und anrufen

Bei Verdacht auf eine Vergiftung heißt es als Erstes, Ruhe zu bewahren und telefonisch ärztlichen Rat einzuholen. Oft kann auf diese Weise schon geholfen werden. Zeigt das Kind keine Veränderungen in seinem Verhalten und keine Störung der lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Kreislauf und Bewusstsein, sollen sich die Eltern zunächst telefonisch bei der Giftnotrufzentrale erkundigen, ob und welche weiteren Maßnahmen notwendig sind. Erstmaßnahmen sollten immer nur nach Rücksprache mit der Giftnotrufzentrale durchgeführt werden. Ist das Kind bewusstlos, ist unverzüglich der Notruf 112 zu verständigen.

Giftnotrufzentralen in Deutschland

Die Giftnotruf- oder Giftinformationszentralen beraten Bürger, sowie auch medizinisches Personal von Krankenhäusern und Rettungsdiensten. Bundesweit gibt es acht solcher Vergiftungsinformationszentralen. Der Giftnotruf der Charité in Berlin für die Region Berlin-Brandenburg ist 24 Stunden unter der Telefonnummer 030 19240 erreichbar und bietet eine ärztliche Beratung zu Vergiftungen bei Menschen. In lebensbedrohlichen Situationen gilt weiterhin der allgemeinen Notruf 112.

Kindersicher und unbeschwert durch die Grillsaison

„Noch ein Hinweis für die Grillsaison. Verzichten Sie auf flüssige Grillanzünder und Lampenöle“, sagt Daniela Graß. Davor warnt auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Diese Substanzen können unter Umständen von Kindern mit Getränken verwechselt werden und bereits kleinste Menge können chemische Entzündungen in der Lunge auslösen. Schwere gesundheitliche Schäden bis hin zu Todesfällen können die Folge sein. Flüssige Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin können zudem bei unsachgemäßer Anwendung zu Verbrennungen führen. Es wird Eltern daher geraten, für ein unbeschwertes Grillvergnügen auf feste Grillanzünder in Würfel- oder Riegelform auszuweichen.

Kindergesundheit durch Familienpaten fördern

Im Netzwerk Gesunde Kinder hat das Thema Kindersicherheit, neben vielen anderen Gesundheitsthemen, eine zentrale Rolle. Die ehrenamtlichen Familienpaten werden im Rahmen ihrer Ausbildung zu diesem Thema geschult und erhalten wichtige Informationen zur Prävention von Kinderunfällen. Familien, die am Netzwerk Gesunde Kinder teilnehmen, können kostenfrei spezielle Erste Hilfe Kurse für Kinder besuchen. „Das wird von den Familien auch immer sehr gut angenommen“, weiß Daniela Graß.

Das Netzwerk Gesunde Kinder unterstützt Familien von der Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr des Kindes bei vielen großen und kleinen Fragen des Alltags. Es vermittelt ehrenamtliche Familienpaten, die Eltern und ihre Kinder begleiten und in vertrauter Umgebung Erfahrungen und Wissen zu gesundheits- und entwicklungsfördernden Themen weitergeben sowie über regionale Angebote informieren.

Im Jahr 2006 wurde das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder vom Klinikum Niederlausitz unter Mitwirkung vieler regionaler Akteure als erstes Netzwerk in Brandenburg initiiert. Aktuell gibt es 120 ausgebildete, ehrenamtliche Familienpaten, die zirka 350 Familien in der Region begleiten. Mittlerweile gibt es in allen Landkreisen ein regionales Netzwerk, das vom Land Brandenburg gefördert wird. Weitere Informationen unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de

Kontakt / Ansprechpartner

Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder
c/o Klinikum Niederlausitz GmbH
Friedensstraße 18,01979 Lauchhammer

Daniela Graß, Koordinatorin
Telefon +49 3573 75-1036, E-Mail ekib@klinikum-niederlausitz.de 

Giftnotruf Berlin Brandenburg

CHARITÉ –  UNIVERSITÄTSMEDIZIN BERLIN
Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin

Daniela Acquarone, Leitung
Telefon: +49 (0) 30 450569 – 701, E-Mail mailto:giftnotruf@charite.de

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Netzwerk Gesunde Kinder startet wieder mit Kursangeboten für Familien
News vom 25. Mai 2020

Outdoor-Buggykurs ab Juni am Stadthafen in Senftenberg, Online-Ernährungsberatung und ein Papakurs per Videochat sind in Planung

Bild: Bewegung an der frischen Luft tut gut, als Outdoor-Buggykurs, mit einer Freundin oder im Gespräch mit der persönlichen Familienpatin. Eltern wünschen sich den direkten Kontakt.
(Foto: Netzwerk Gesunde Kinder)

Outdoor-Buggykurs ab Juni am Stadthafen in Senftenberg, Online-Ernährungsberatung und ein Papakurs per Videochat sind in Planung

Lauchhammer/Senftenberg. Aufgrund der Einschränkungen durch die Coronapandemie konnte das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder seit März keine Elternkurse mehr durchführen. Die Angebote zu den verschiedensten Themen wie zum Beispiel Erste Hilfe, Trotzalter, Ernährung, Babymassage sind bei den Eltern sehr beliebt. Das Netzwerk Gesunde Kinder bietet diese Kurse für Eltern, die am Netzwerk teilnehmen, kostenfrei an. Andere zahlen einen kleinen Obolus von fünf Euro pro Kurs.

„Das Netzwerk Gesunde Kinder lebt in erster Linie von der persönlichen Beziehung zu den Familien. Das haben wir bei den Kontakten zwischen den ehrenamtlichen Familienpaten und Eltern gemerkt, die auch regelmäßig während der Einschränkungen die Verbindung aufrechterhalten haben – in erster Linie telefonisch. Unsere Paten haben uns oft berichtet, dass sich die Familien über die Anrufe und Nachrichten gefreut haben und dass es ihnen wichtig war, immer in Kontakt zu bleiben“, berichtet Daniela Graß, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder.

Auch das Spazierengehen zu zweit an der frischen Luft wird von den Eltern und Familienpaten für ein persönliches Gespräch genutzt. Mit den Lockerungsmaßnahmen ist es nun auch wieder möglich, unter Einhaltung der Abstandsregeln, Bildungsangebote in kleineren Gruppen durchzuführen.

“Das wollen wir gern nutzen und den Familien wieder aktiv Kurse anbieten. Im Juni geht es los“, freut sich Daniela Graß. Am 5. Juni um 9:30 Uhr findet ein Schnupperkurs Buggysport mit dem Kinderwagen oder Trage an der frischen Luft mit Trainerin Claudia Elisa Scharfe statt. Ab dem 12.06.2020 startet dann ein 6-wöchiger Kurs, immer freitags 9:30 bis 10:30 Uhr am Stadthafen in Senftenberg.

Zudem sind auch andere Kursformate in Planung, unter anderem ein Online-Workshop mit Ernährungsberaterin Marlen Nowotnick rund um das Thema Babynahrung. Für werdende Väter plant das Netzwerk Gesunde Kinder einen speziellen Onlinechat mit Trainer Andreas Gerts aus Berlin, qualifizierter Elternbegleiter und selbst Vater von drei Kindern in einer Patch-Work-Familie.

Anmeldungen und weitere Informationen unter www.ekib.info.

Kindergesundheit durch Familienpaten fördern

Das Netzwerk Gesunde Kinder unterstützt Familien von der Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr des Kindes bei vielen großen und kleinen Fragen des Alltags. Es vermittelt ehrenamtliche Familienpaten, die Eltern und ihre Kinder begleiten und in vertrauter Umgebung Erfahrungen und Wissen zu gesundheits- und entwicklungsfördernden Themen weitergeben sowie über regionale Angebote informieren.

Jeder der mitmachen möchte, kann sich nach wie vor für die kostenfreie Teilnahme am Netzwerk Gesunde Kinder entscheiden und anmelden, entweder bei der Schwangerenberatung pro familia in Senftenberg, in der Geburtsklinik in Lauchhammer oder direkt beim Netzwerk Gesunde Kinder.

Seit 2006 gibt es das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder

Im Jahr 2006 wurde das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder vom Klinikum Niederlausitz unter Mitwirkung vieler regionaler Akteure als erstes Netzwerk in Brandenburg initiiert. Aktuell gibt es 120 ausgebildete, ehrenamtliche Familienpaten, die zirka 350 Familien in der Region begleiten. Mittlerweile gibt es in allen Landkreisen ein regionales Netzwerk, das vom Land Brandenburg gefördert wird. Weitere Informationen unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de

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Familienpatinnen des Netzwerks Gesunde Kinder nähen Atemschutzmasken für das Klinikum Niederlausitz
News vom 4. April 2020

Ehrenamtliche spenden der Geburts- und Kinderklinik in Lauchhammer selbstgefertigte Atemschutzmasken

Lauchhammer. Zwei ehrenamtliche Familienpatinnen des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder hatten in den Medien gehört, dass in den Krankenhäusern – neben der speziellen Schutzausrüstung für medizinisches Personal – dringend auch Atemschutzmasken für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen benötigt werden.

Kurzerhand haben sich die zwei Schwarzheiderinnen Petra Ilona Zschiedrich (68) und Heidrun Kunisch (68) an ihre Nähmaschinen gesetzt und aus Stoff die ersten 50 Mund-Nasen-Schutzmasken genäht. „Wir dachten, wir müssen doch jetzt irgendetwas machen und können damit vielleicht helfen und die Mitarbeiter im Klinikum unterstützen“, sagt Petra Ilona Zschiedrich. Seit Montag, dem 30. März, besteht ausnahmslos eine Mundschutzpflicht für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Klinikum, auch in den nichtmedizinischen Bereichen.

Die selbstgenähten Atemschutzmasken wurden zunächst an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Geburtsklinik und Kinderklinik in Lauchhammer verteilt. Darunter waren auch einige kleinere Modelle mit fröhlichen Motiven speziell für Kinder. Lydia Klunker, Pflegebereichsleitung der beiden Stationen, und ihr Team haben sich über die Unterstützung der Ehrenamtlichen gefreut.

„Unsere Familienpaten sind allesamt engagierte Menschen mit Herz. Die spontane Aktion der beiden Frauen finde ich toll. In Abstimmung mit dem Bereich Krankenhausservice konnten wir die Masken an die Geburtsklinik und Kinderklinik geben. Mit diesen beiden Bereichen arbeiten wir auch sehr eng zusammen, um werdende Eltern und junge Familien zu unterstützen und begleiten“, so Daniela Graß, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder.

Aktuell gibt es 120 Familienpaten, darunter auch zwei Männer, die zirka 400 Familien in der Region begleiten. Petra Ilona Zschiedrich und Heidrun Kunisch sind beide schon viele Jahre ehrenamtlich als Familienpatinnen im Netzwerk Gesunde Kinder aktiv und haben in den letzten Jahren insgesamt rund 25 junge Familien begleitet.

Auch in der aktuellen Situation mit der Corona-Pandemie bleiben die Familienpaten mit den Eltern in Kontakt, vornehmlich per Telefon, und stehen ihnen als Ansprechpartner zur Seite. Familien können sich auch weiterhin für die Teilnahme am Netzwerk Gesunde Kinder entscheiden. Die Mitarbeiterinnen des Netzwerks sind nach wie vor aktiv und für die Eltern mit ihren Fragen da. Aktuelle Informationen mit Hinweisen und Tipps rund um Covid-19 für Eltern und Kinder finden Familien auch auf der Internetseite des Netzwerks Gesunde Kinder www.ekib.info.

Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder

Im Jahr 2006 wurde das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder vom Klinikum Niederlausitz unter Mitwirkung vieler regionaler Akteure als erstes Netzwerk in Brandenburg initiiert. Mittlerweile gibt es in allen Landkreisen ein regionales Netzwerk, das vom Land Brandenburg gefördert wird. Weitere Informationen unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de

Kindergesundheit durch Familienpaten fördern

Das Netzwerk Gesunde Kinder unterstützt Familien von der Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr des jüngsten Kindes bei vielen großen und kleinen Fragen des Alltags. Es vermittelt ehrenamtliche Familienpaten, die Eltern und ihre Kinder begleiten und in vertrauter Umgebung Erfahrungen und Wissen zu gesundheits- und entwicklungsfördernden Themen weitergeben sowie über regionale Angebote informieren.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon (03573) 75-1037 oder im Internet auf www.ekib.info.

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Aktuelle Informationen des Netzwerks Gesunde Kinder zur Corona-Pandemie
News vom 25. März 2020

Liebe Familien und Familienpat*innen,

die Corona-Pandemie macht es leider erforderlich, dass viele Angebote nicht mehr so zur Verfügung stehen, wie wir es gewohnt sind. Dies gilt auch für unser Netzwerk Gesunde Kinder mit den regelmäßigen, persönlichen Besuchen der ehrenamtlichen Familienpat*innen bei Ihnen zu Hause und den Kursen der Elternakademie sowie allgemeinen Angeboten, z.B. Krabbelgruppen, die Kreißsaalinformationsabende der Geburtsklinik, Geburtsvorbereitungskurse, das Babyschwimmen oder einfach nur das gemeinsame Treffen mit anderen Eltern auf dem Spielplatz.

Viele Beratungs- und Anlaufstellen für Eltern und Schwangere vor Ort sind, um eine Ansteckung zu vermeiden, für den Publikumsverkehr weitgehend geschlossen.

An wen können sich Schwangere und Eltern mit Kindern bis 3 Jahre jetzt wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um die Familie haben? Wer hört ihnen zu oder berät sie, wenn sie in Not oder in einer Konfliktsituation sind?

Gern sind wir, die Mitarbeiterinnen des Netzwerks, und auch die ehrenamtlichen Familienpat*innen, so gut es geht, weiterhin für Sie da. Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns gern anrufen oder eine E-Mail schreiben. Wir sind auf diesem Weg weiterhin für Sie da. Unsere Sprechzeiten finden aktuell nicht statt. Wir nehmen dann gern Kontakt zu Ihnen auf und versuchen, Ihr Anliegen zu klären.

Telefon 03573 75-1037 /-1036, E-Mail ekib@klinikum-niederlausitz.de

Auf unserer Internetseite haben wir einen Bereich mit wichtigen und umfassenden offiziellen Informationen über die Corona-Pandemie für Sie zusammengestellt. Hier finden Sie auch ein Video der Stadt Wien, das den Corona-Virus kindgerecht erklärt.

https://www.ekib.info/de/fuer-familien/informationen-links/informationen-zum-coronavirus.html 

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen kostenlosen Telefon- und Online-Beratungen für Eltern und Schwangere veröffentlicht. Die Seite verweist auch auf die telefonische Erreichbarkeit vieler Beratungs- und Anlaufstellen von öffentlichen und freien Trägern. Die Informationen auf der Seite werden regelmäßig aktualisiert.

https://www.elternsein.info/beratung-anonym/anonym-kostenlos/corona-zeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern/

Wir wünschen Ihnen allen und Ihren Familien, dass Sie gesund bleiben und gut durch diese Zeit kommen.

Herzliche Grüße

Ihr Netzwerk-Team
Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder

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