Erstes FlüNet-Treffen des Jahres in Forst – Forster Brücke & Paul Gerhardt Werk sind feste Partner

Unter dem Dach des Kompetenzzentrums, organisiert durch die Projekte „Engagierte Stadt“ und FlüNet – Flüchtlingsnetzwerk Forst (Lausitz) wurde von vielen aktiven Forstern am 08.03.2017 über die „Integration vor Ort – Möglichkeiten und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements?“ diskutiert. Das geschah in lockerer Atmosphäre, den Gesprächsfaden hielt der Moderator des RBB Christian Matthee in der Hand. Ein Spiegel, der sehr viel Engagement, auch menschliche Befindlichkeiten und Nischen ausleuchtete. Trotz bestehender Grenzen, im Raum zu spüren: Energie von „Ur“-Forstern und Neuankömmlingen, das Leben gemeinsam zu gestalten. Quelle

Hervorgehoben wurden von Einheimischen und Flüchtlingen selbst immer wieder die Wichtigkeit deutscher Sprache – guter schulischer Betreuung – Ausbildung und Integration im Arbeitsmarkt.

Die Forster BrücQuelle: ke stellt neben ganz vielen Beispielen privater Einzelfall-Begleitung ihr an diesem 8. März neu begonnenes Projekt „Frauentreff der Forster Brücke“ im Hause des Familientreffs vom Paul Gerhardt Werk vor. Das Netzwerk Gesunde Kinder ließ es sich nicht nehmen, auch bei dieser Veranstaltung aktiv zu sein. Christel Ihlo vom hier angegliederten Strickkreis konnte über unendlich vielfältige Strickergebnisse, jahrelange Erfahrung und frischen Wind durch die integrative Ergänzung berichten.

Beeindruckend: Ingrid Ebert weiß „Ehrenamt“ zu schätzen, meint aber, oft verbindet einfach das ganz normale nachbarschaftliche Zusammenleben.

Artikel und Bilder: Thomas Fleming, Familienpate im Regionalnetzwerk Gesunde Kinder Spree-Neiße (Forst)